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Erdhäuser

Was Sind Erdhäuser:
Es sind Häuser die in der Erde versteckt sind,
so viel wie nur möglich wird mit Erde bedeckt.
Wenn ein Haus auf der Erdoberfläche steht, einsteht ein Erdhügel, es ist aber auch möglich das Haus ganz in der Erde verschwinden zu lassen, Hanglagen eignen sich dafür sehr gut, es bleiben dann nur Türen und Fenster sichtbar.



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Wie groß ist ein Erdhaus:
Es lässt sich natürlich jede Größe unter einem Erdhügel verstecken.
Eine Dachkonstruktion aus Rundhölzern ( Mandaladach ) mit Lichteinfall in der Mitte des Daches kann ohne Probleme bis 10m freitragend hergestellt werden.

Baumaterial:
Die besten Materialien für den Bau eines Erdhauses sind:
Naturbelassene Rundholzer, Holz, Lehm, Stein, Strohballen,
Tadelakt (wasserdichter Kalkputz)

Verschiedene Nutzungsmöglichkeiten:
In kleinen Räumen mit zwei bis vier Meter Durchmesser ( rund oder oval ) lassen sich eine Sauna oder Dampfbad mit Tadelakt einbauen,
Als Übernachtungsmöglichkeit für Naturtourismus,
Platz für Naturbeobachtungen,
Ort der Stille, Meditation und Yoga.
Der ideale Platz für Massage und als Liebesnest.
In größeren Räumen können normale Wohnräume sein,
Gruppenräume und Seminarmöglichkeiten sind denkbar.
Es ist der ideale Raum für einen Waldkindergarten,
bei dem sehr viel Eigenleistung der Eltern und Kinder möglich ist.

Vorteile gegenüber anderen Bauweisen:
Minimaler Landschafsverbrauch,
die Häuser sind fast unsichtbar in der Natur versteckt,
ein Schutz vor unangenehmen Gästen,
es wird die Landschaft nicht verschandelt.
Im Sommer ist es schön kühl im innern und im Winter
( je nach Heizung ) kuschelig warm.
Von vielen Menschen als schädlich empfunden Mikrowellenstrahlung
( Mobilfunk ) kann stark reduziert werden, je tiefer in der Erde desto besser.



Empfohlene Technik:
Die Stromversorgung über Solarzellen mit Akkus, 12V oder 24V Gleichstrom.